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15 Jahre sichtbar gemacht – Unser Auftritt an der SIGA

Zum 15-jährigen Bestehen nahmen wir die Herausforderung an, unsere Angebote mit einem eigenen Stand an der SIGA sichtbar zu machen. Mit viel Elan und Engagement setzten wir das Projekt um und durften einen gelungenen Auftritt realisieren.

Besonders freute uns, dass wir mit der Spitex, Pro Senectute und KISS starke Partner gewinnen konnten, die sich von unserer Idee begeistern liessen und gemeinsam mit uns am Stand Nummer 01.18 die integrierte Versorgung im Sarganserland repräsentierten.


v.l. Andrea Schena, Elisabeth Warzinek und Brigitta Niedrist Hospizgruppe Sarganserland, Vreni Britt und Alice Hobi Spitex Sarganserland, Markus Hofmänner Prosenectute Sarganserland

Unserer Ziele

Mit unserem Stand wollten wir:

    • unsere Angebote sichtbar machen,
    • Menschen auf Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam machen,
    • dazu ermutigen, diese Angebote im Bedarfsfall zu nutzen,
    • und neue Mitglieder gewinnen, die unseren Verein unterstützen möchten.

Einen Stand zum Innehalten

Unser bewusst schlichter und zugleich mutig gestalteter Stand lud Besucherinnen und Besucher zum Verweilen und Nachdenken ein. Im Zentrum stand eine grosse schwarze Wandtafel mit der Frage:

„Bevor ich sterbe, möchte ich …“

Diese tiefgründige Frage regte viele Menschen zum Nachdenken an und führte zu interessanten Gesprächen und berührendem Austausch.

Die zahlreichen Begegnungen und Rückmeldungen zeigten uns, wie wichtig es ist, Themen rund um Unterstützung, Begleitung und integrierte Versorgung sichtbar zu machen.


Innert kurzer Zeit entstand auf der Wandtafel ein berührendes Mosaik aus Gedanken, Träumen und Herzenswünschen.

 


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Ein neues Erscheinungsbild

An ihrer 15. Hauptversammlung präsentierte die Hospizgruppe Sarganserland an der Siga ihr neues Erscheinungsbild. Logo und Design wurden modernisiert und klarer gestaltet, wobei der bisherige Wiedererkennungswert bewusst erhalten blieb. Damit möchte der Verein seine zentrale Botschaft noch sichtbarer machen: Menschen, die für Menschen da sin.

Im vergangenen Jahr begleiteten die Freiwilligen 63 Menschen in ihrer letzten Lebensphase und leisteten dabei 329 Einsätze mit insgesamt 1099 Begleitungsstunden. Zusammen mit Weiterbildungen, Supervisionen, Vorstands- und Gremienarbeit kamen beeindruckende 2576 Stunden Freiwilligenarbeit zusammen.

Ein wichtiger Schwerpunkt bleibt die Qualität der Begleitungen durch regelmässige Fortbildungen und fachlichen Austausch. An der Versammlung wurden zudem zehn langjährige Begleiterinnen für ihr grosses Engagement geehrt, darunter auch Präsidentin Elisabeth Warzinek und Vizepräsidentin Sabina Koch.

Die Geehrten von links nach rechts: Elisabeth Warzinek, Vreni Walser, Sabina Koch, Bernadette Aliesch, Judith Hidber, Claudia Ackermann, Marie-Therese Benz, Verena Gerschwiler, Monika Studer, es fehlt: Therese Ackermann

Besondere Anerkennung erhielt die Hospizgruppe durch Gemeindepräsident Peter Schumacher, der in seinem Grusswort die Bedeutung von menschlicher Nähe, Zeit und Begleitung in herausfordernden Lebenssituationen hervorhob.

Die Hospizgruppe bedankt sich bei allen Freiwilligen, Partnerorganisationen und dem regionalen Netzwerk für die wertvolle Unterstützung – ganz im Sinne ihres Leitgedankens: “In Würde leben und sterben heisst auch, einander zu würdigen”.

Bericht zur HV im Sarganserländer


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Die 14. Hauptversammlung der Hospizgruppe fand am 8. Mai 2025 im Altersheim Allmend in Bad Ragaz statt. Elisabeth Warzinek, seit neun Jahren Präsidentin, führte charmant und zügig durch den statuarisch vorgeschriebenen Ablauf.

Es freute den Vorstand besonders, dass die HV gut besucht war denn: “Es ist eine Gemeinschaft, die Menschen am Lebensende Sorge trägt. Nur gemeinsam könne wir Betroffene und ihre Familien wirksam entlasten”.

Verabschiedet wurden die beiden GPK-Mitglieder Hildegard Gmünder (14 Jahre Tätigkeit) und Edith Broder (4 Jahre). Ihre Nachfolge treten die Finanzspezialisten Andreas Heeb aus Sargans und Kurt Jäger aus Fläsch an.

Alle Vorstandsmitglieder stellten sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung und wurden mit Applaus im Amt bestätigt. Neue, zusätzliche Vorstandsmitglieder sind Fabian Bolt aus Vilters und Tim Binnewies aus Mels.

Der Vorstand der Hospizgruppe Sarganserland: Martin Schuppli, Karin Oetiker, Elisabeth Warzinek, Sabina Koch, Marie-Therese Aggeler, Nicole Lymann, Fabian Bolt, Andrea Schena, es fehlt auf dem Bild Tim Binnewies.

Fabian Bolt, Andreas Heeb, Kurt Jäger, auf dem Bild fehlt Tim Binnewies engagieren sich neu in der Hospizgruppe Sarganserland.

Bericht zur HV im Sarganserländer



Die Hospizgruppe Sarganserland lädt am 24. Juni 2023 von 10 bis 14 Uhr zum «Tag der offenen Tür» in der Hospizwohnung im Kloster Mels. Mit diesem Anlass möchte sich der Verein vorstellen und neue Begleitende suchen.

Sie sind daran interessiert in unserem Verein als Freiwillige, als Freiwilliger mitzuwirken und Menschen auf Ihrem letzten Wegstück zu begleiten? Lernen Sie unser Angebot kennen. Freiwillige der Hospizgruppe stehen Ihnen vor Ort für Fragen rund um das Angebot und für Auskünfte sehr gerne zur Verfügung.

Für Erfrischung ist gesorgt. Die Hospizgruppe Sarganserland freut sich über Ihr Interesse und einen Besuch.

Freiwillig Gutes tun, tut gut. Dir und anderen. In jedem Alter.

Flyer Angebote


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Im gut gefüllten «Sternen»-Saal in Wangs fand die 11. Hauptversammlung der Hospizgruppe Sarganserland – nach zwei Coronajahren nun wieder in gewohnter Form statt.

 

 

 

 

Elisabeth Warzinek, die langjährige Präsidentin der Hospizgruppe Sarganserland, hiess die Mitglieder und Interessierte willkommen.

Erfolgreicher als budgetiert

Kassierin Marie-Therese Aggeler stellte das Geschäftsjahr 2021 vor, das mit einem Verlust von 5230 Franken abgeschlossen wurde. Zurückzuführen ist der Verlust vor allem auf die entstandenen Personalkosten im Bereich der Geschäftsstelle. Weiter hat die Hospizgruppe Sarganserland viele Schulungen aus dem Jahr 2020 nachgeholt und auch hier einen grösseren Betrag investiert. Da im vergangenen Jahr ein grosser Spendenzulauf stattgefunden hat, schloss die Hospizgruppe das Geschäftsjahr trotzdem mit akzeptablen Zahlen ab.

Das Fundament

Die Basis der Hospizgruppe bilden gemäss der Präsidentin die vielen Freiwilligen und Gönner, welche mit grossem Dank erwähnt wurden. Die freiwilligen Begleitpersonen haben im vergangenen Jahr 1520 Stunden am Bett von Sterbenden verbracht.

Wirken seit über 10 Jahre in der Hospizgruppe: Geschäftsstellenleiterin Andrea Schena-Kurath mit Brigitta Niedrist, Klara Kühne, Nicole Lymann, Marie-Louise Ackermann, Marie-Therese Fey, Monika Bernold, Bea Grünenfelder und Präsidentin Elisabeth Warzinek (von links). Bild Florian Zwahlen

Hospizwohnung – mehrheitlich leer geblieben

Trotz des mehrheitlich positiven Geschäftsjahres sorgt vor allem die Hospizwohnung für Kopfzerbrechen. Das Angebot wurde vor fünf Jahren lanciert und sollte zum Ziel haben, dass Sterbende an einem wohnortnahen Ort Abschied von ihren Liebsten nehmen können. Sie werden durch Ehrenamtliche wie auch durch Angehörige betreut. Wurde das Angebot anfangs noch rege genutzt, so hat spätestens die Coronapandemie einen klaren Rückgang eingeleitet.

Zwölf neue Begleitpersonen

In den vergangenen zwei Jahren nahm die Hospizgruppe Sarganserland zwölf neue Begleitpersonen in ihrem Verein auf. Somit bleibt das langjährige Mittel von 55 Begleitpersonen bestehen.

Bewegende Buchlesung

Im Anschluss an die Versammlung begeisterte Thomas Giuliani von der Hospizgruppe Solothurn die Anwesenden mit einer Buchlesung aus seinem Band «Trauer ist keine Krankheit». Das Buch handelt vom Umgang mit Trauer und zeigt vor allem auch auf, wie wichtig eine richtige Verarbeitung ist. Die Angebote von Hospizgruppen können Hinterbliebenen viel Kraft und Mut schenken.


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In der Hospizgruppe Sarganserland engagieren sich gegen 60 Freiwillige in der Begleitung und Betreuung Schwerkranker und Sterbender. Ebenso stehen wir Trauernden bei und nehmen uns Zeit für Demenzkranke.

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